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Kapitel 21: Wo, zum Teufel, bin ich?!

Als ich aufwachte, war es dunkel. Wo, zum Teufel, bin ich?! Ich konnte nichts sehen. Rein gar nichts und Bill war auch nicht da. Bill? Wo bist du? Eine Türe wurde geöffnet. Ich wurde gepackt und aus der Düsternis gezogen. Es waren Marcos Schlägertypen. Oh nein! „Na, Tom. Wie geht’s?“, fragte Marco auch schon. „Gut…“, zischte ich. Er gab seinen Schlägern ein Zeichen und ich bekam einen Hieb in den Bauch. Ich krümmte mich vor Schmerzen und spürte, wie meine Wunden wieder aufgingen. „Also, wie geht es dir?“, fragte er erneut. „Scheiße…“, presste ich zwischen den Zähnen hervor. Marco lachte. „Los, bringt ihn in den Keller.“, sagte er und die Typen gehorchten. Mir ging es gar nicht gut. Mein Bauch schmerzte und meine Wunden brannten. Ich suchte nach meinem Handy, fand es aber nicht. Mist. Mist! MIST! Ich schlug kräftig mit der Faust auf den Boden. Ich lehnte meinen Kopf an die Wand hinter mir und atmete schwer. Mir wurde abwechselnd warm und kalt. Mein Blick flimmerte. Dann wurde alles schwarz.

Kapitel 22: What about me? (Was ist mit mir?)

Langsam schlug ich meine Augen auf. Ich blinzelte und sah dann, dass ich noch im Krankenhaus war. Meine Mutter saß neben dem Bett und schluchzte. „Mama?“, fragte ich leise. Sie sah zu mir. „Was ist mit Tom?“, fragte ich leise. „Er… er…“, stammelte sie und begann zu weinen. „Mama?“ „Er liegt im Koma. Als die Polizei ihn gefunden hat, war er bewusstlos und die Ärzte haben dann festgestellt, dass er ins Koma geprügelt wurde.“, sagte sie und ließ ihren Kopf in ihre Hände sinken. Eine Krankenschwester betrat den Raum. „Ich muss ihre Wunden überprüfen.“, sagte sie zu mir. Ich nickte leicht und sie schob mein Shirt hoch. Sie betastete die Wunden und schmierte dann eine Salbe darauf. Ich seufzte leise. Sie sah zu mir. „Es wird schon gut gehen.“, sagte sie und ich nickte leicht. „Das hoffe ich.“, flüsterte ich und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. „Ohne Tom sterbe ich.“, sagte ich und nahm wieder die Hände von meinem Gesicht. „Ich werde den Arzt holen, dass er auch noch einmal die Wunden begutachten kann. Vielleicht können sie bald nach Hause.“, sagte sie und ging. Ich zog mein Shirt noch einmal hoch und begutachtete die Wunden. Überall waren rote Striche auf meinem Bauch und meiner Brust verteilt. Wenn ich sie anfasste, brannten sie ein wenig. Der Arzt betrat das Zimmer und sah sich die Wunden an. „Binden sie ihm bitte den Bauch und den Oberkörper ein. Dann kann er übermorgen nach Hause.“, sagte er zu der Schwester und zwinkerte mir zu. Die Schwester band mir einen Verband um die Wunden. „Ich will nirgends wo mehr hin ohne Tom!“, sagte ich und Mum streichelte mir über den Kopf. „Ist schon gut, ist schon gut.“, sagte sie. Ich schlug ihre Hand weg. „Fass mich nicht an!“, zischte ich und stand auf. „Wo liegt mein Bruder?“, fragte ich. „Die Schwester wird dich zu ihm bringen.“, sagte der Arzt und ich folgte der Krankenschwester einen Gang entlang. Vor einer Tür blieb sie stehen. „Hier liegt dein Bruder.“, sagte sie und ich betrat den Raum. Tom lag in einem Bett und hatte viele Geräte an sich. Ich setzte mich zu ihm und strich über seine Stirn. „Bitte Tom. Wach wieder auf. Wenn du stirbst, was ist dann mit mir?“, fragte ich ihn leise.

Kapitel 23: Die wahrscheinlich süßte Praline der Welt

Ich hörte Bill oft mit mir reden und jedes Mal, wenn er wieder kam, musste es ein neuer Tag sein. Ich wollte schon so oft die Augen öffnen, aber ich bekam sie nicht auf. Ich wollte ihn sehen. Wollte sehen, ob es ihm gut geht, aber es ging nicht. Oft begann er zu weinen, während er mit mir sprach und ich wollte ihn in den Arm nehmen, aber bewegen konnte ich mich auch nicht. Ich wollte mit ihm reden, aber das funktionierte auch nicht. Nichts ging, abgesehen von meinem Gehör. Ich verfluchte mich dafür, dass ich ins Koma gefallen war und dass Bill so litt.
Heute würde ich den letzten Versuch starten. Danach werde ich nicht mehr versuchen, aufzuwachen, falls es misslingt. Ich hob langsam meine Hand. Ok, das ging wieder. Die andere. Gut, die auch. Die Beine konnte ich auch wieder bewegen. Den Kopf? Ehm, aua, nein lieber nicht, das tut weh. Oder doch noch mal versuchen? „Aua, ne lieber nicht…“, murmelte ich. Hey! Ich kann wieder reden! Fehlen ja nur noch, dass meine Augenlieder sich öffnen. Los Tom! Rollladen hoch! Aufstehen! Zieh die Jalousien [<- das musste ich in einem Wörterbuch nachgucken ><] hoch, Junge. Ah! Licht! Weiße Decke! Jippi, Krankenhaus. (>< Die Tür ging auf. „Tom!“, stieß Bill aus und umarmte mich. „Was hast du mit deinen Haaren gemacht?!“, fragte ich. Bill errötete leicht. „Ehm… Sieht man doch.“, sagte er verlegen. „Ja, aber… WAS HAST DU MIT DEINEN HAAREN GEMACHT?!“, fragte ich erneut. „Weiße Strähnchen. Gefällt’s dir nicht?“, fragte er. „Ehm… Doch, doch… Aber das ist echt gewöhnungsbedürftig.“, meinte ich. „Das hast du letztes Mal auch gesagt.“, meinte Bill grinsend. „Ach ja?“, fragte ich. Er nickte. „Oh. Weißt du was?“, fragte ich ihn. „Ne, was denn?“, fragte er. „Du bist die süßeste Praline der Welt. Und du bist meine.“, sagte ich grinsend und er küsste mich. „Und du bist mein Schoko-Hase.“, lachte er. „Ne, den gibt’s nur zu Ostern.“, meinte ich. „Dann bist du halt mein Marzipan Schweinchen.“, kicherte er. „Marzipan? Na, wenn du meinst…“, meinte ich lachend. „Ich hab dich vermisst.“, flüsterte er. „Ich wollte doch aufwachen, aber das hat nicht funktioniert. Und du wurdest nicht getröstet…“, meinte ich leise. „Na ja, jetzt bist du ja wieder wach.“, freute er sich und umarmte mich erneut. „Wann kann ich nach Hause und wann gibt’s Essen?“, fragte ich. „Boa, Junge.“, stöhnte Bill. „Was denn?“, fragte ich. „Du lagst 4 Wochen im Koma und das Erste, was du haben willst, ist Essen?“, fragte er. „Ne, aber das habe ich schon. Das Erste, was ich haben wollte.“, sagte ich. „Und was ist das?“, fragte er. „Du.“, sagte ich und grinste. Bill lächelte. „Na, dann ist es eben das Zweite, was du haben willst.“, meinte er. „Ne, das hab ich auch schon bekommen.“; meinte ich. „Und was war das?“, fragte er. „Ein Kuss von dir.“, lächelte ich. „Man, dann eben das Dritte!“, meinte er lachend. „Ja, das kommt hin.“, meinte ich grinsend. „Du bist mir einer.“, sagte er lachend und suchte eine Schwester, damit ich was zum mampfen bekam.

Kapitel 24: Krankenhaus-Fraß

Ich brachte Tom was zum Essen und er nahm vorsichtig eine Gabel davon. „Ihhh! Das ist ja abartig.“, lachte er. „Ja, du weißt doch – Krankenhaus-Fraß.“, lachte ich. „Ja, aber probier mal.“, sagte er und hielt mir die Gabel hin. Ok, einmal. Ich nahm mir ein Stück von dem „Schnitzel“ und gab ihm dann die Gabel wieder. „Bah!“, sagte ich. „Ich glaub, ich gehe gleich zum Nachtisch über.“, sagte Tom. „Aber du hast doch gar keinen.“, meinte ich. „Ja, aber ich hab meine kleine Praline.“, sagte er und zog mich zu sich. „Ja, das ist wohl wahr.“, sagte ich und wir begannen, zu küssen. Tom strich mit seiner Hand meinen Rücken hinab und ging dann unter mein Shirt und fuhr den Rücken wieder hinauf. Ich löste mich langsam von ihm. „Tom, du bist krank und wenn du dich falsch bewegst, tut es weh. Da geht das nicht. Außerdem sind wir in einem Krankenhaus und nicht zu Hause.“, mahnte ich ihn. „Heißt das, dass, wenn ich wieder zu Hause bin, du dann mit mir schlafen würdest?“, fragte er sehr direkt. „Ehm…“, machte ich und genau in dem Moment kam eine Schwester ins Zimmer und nahm mir die schwere Antwort, indem sie mich nach Hause schickte. Puh, Glück gehabt.

4 Wochen später kam Tom dann aus dem Krankenhaus. Als er mit Mum nach Hause kam, lag ich in meinem Zimmer auf meinem Bett und las mein neues Buch. Ja, ich lese. Ich weiß auch nicht warum, aber das lese ich seit 4 Wochen. Wahrscheinlich, weil mir so langweilig war ohne Tom. Aber jetzt war er ja wieder da. Ich pfefferte das Buch auf den Boden und wollte gerade zur Tür hinaus, da wurde sie von Außen geöffnet und Tom und ich stießen zusammen. Da saßen wir jetzt lachend auf dem Boden und krepierten daran fast. Tom regte sich zuerst ab. „Also, vor genau 4 Wochen habe ich dir eine Frage gestellt und du bist ihr so prima ausgewichen. Jetzt will ich aber eine Antwort, meine kleine Praline.“, sagte er. Ich stand auf und er ebenfalls. Er zog mich zu sich und küsste mich. „Also… ehm… Mum und Gordon sind ja da und…“ „Bill! Tom! Wir gehen jetzt zu Oma!“, rief Mum von unten und die Haustür fiel ins Schloss. Mist, keine Ausrede mehr. „Komm schon, meine kleine Praline. Lass mich dich vernaschen.“, grinste Tom und schob mich in mein Zimmer, da die Tür eh schon aufstand. Er schloss sie und begann wieder, mich zu küssen. Ich drückte ihn leicht weg. „Ich will noch nicht. So lange sind wir noch gar nicht zusammen.“, meinte ich. „Doch schon über 2 Monate.“, sagte er. „Ja, aber da waren so viele Hindernisse. Jetzt möchte ich erstmal so die Zeit genießen und ich bin noch nicht so weit.“, sagte ich. „Aber wenn wieder was passiert? Jetzt haben wir doch die Ruhe dafür.“, argumentierte Tom. Scheiße, da hatte er Recht. Was sollte ich denn jetzt dagegen sagen? Eigentlich wollte ich das ja auch, aber ich hatte Angst davor.
Tom begann wieder, mich zu küssen und fuhr mit seinen Händen unter mein Shirt und über meinen Bauch.

Kapitel 25: Nicht schon wieder, bitte lieber Gott!

Ich hatte Bill gerade sein Shirt ausgezogen, als es an der Tür klingelte. Ich seufzte und stand auf. Bill zog sich sein Shirt wieder an, während ich schon die Treppe runter zur Haustür ging. Ich öffnete und wurde ins Haus geschubst. Die Tür schlug zu und Bill kam schnell die Treppe runter. „Ach du scheiße.“, entwich es ihm. Marco sah ihn böse an. „Also, hört mal zu, ihr kleinen Stückchen Dreck.“, begann er und öffnete seinen Schlägern die Tür. „Ihr kommt jetzt mit. Ihr hattet eure 4 Wochen Ruhe und jetzt kommt ihr mit uns mit.“, lachte er böse. Bill klammerte sich an mir fest. „Nicht schon wieder, bitte lieber Gott!“, flüsterte er und ich drückte ihn an mich. Wir wurden in einen Bus gesetzt und dann irgendwohin gefahren. Als wir ankamen, wurde ich aus dem Auto geholt und sah, dass das Haus ein altes Gefängnis war. Ich wurde in eine Zelle gesperrt und danach Bill in die Gegenüber. Er weinte. „Ist gut, wein nicht.“, sagte ich und streckte meine Hand durch die Gitter der Tür. Bill streckte seine Hand meiner entgegen, aber er erreichte sie nicht. „Wisst ihr, wie viel Geld ich für euch haben will?“, fragte Marco. Er wartete gar nicht auf unsere Antwort und sagte einfach: „Also für dich, Bill, will ich 1.000.000 € und für Tom das 10fache.“, sagte er. Bill sah mich erschrocken an. „Das bezahlt doch kein Mensch.“, sagte er verzweifelt. „Ja, eben.“, sagte Marco und lachte. Ich sah Bill verzweifelt an. „Verdammte Scheiße.“, sagte ich und sank auf die Matratze, die in der Zelle lag.

Kapitel 26: Weil er mein Bruder ist

„Wir haben einen Anruf erhalten. Bill wird freigekauft. Für Tom haben sie nicht das Geld zusammen gekriegt.“, erklärte Marco. „Aber… Nein! Ich bleibe hier!“, sagte ich. „Nein, du gehst.“, sagte Tom leise. „Aber… Ich will nicht ohne dich gehen. Ich liebe dich doch.“, sagte ich leise. „Ja, ich weiß. Und genau deswegen will ich, dass du gehst. Mir wird schon nichts geschehen. Geh mit.“, sagte Tom. Ich wurde aus der Zelle geholt. Sofort stürmte ich zu Toms Zelle und verhakte meine Finger mit seinen. „Ich will nicht ohne dich leben.“, flüsterte ich und gab ihm einen Kuss. „Aber du musst.“, flüsterte er zurück. „Ich werde schon hier raus kommen, versprochen.“, sagte er noch und dann wurde ich zum Auto gezogen. „Ich liebe dich!“, weinte ich und sackte zusammen. Einer der Schlägertypen trug mich ins Auto.
Nach einer langen Autofahrt, hielt der Van. Ich sah aus dem Fenster und erkannte eine Brücke. Marco öffnete meine Tür und zog mich hinaus. „Bill!“, rief meine Mum von der anderen Seite der Brücke. Ich begann wieder zu weinen und sackte auf den Boden. „Tom…“, flüsterte ich immer wieder und legte meinen Kopf in meine Hände. „Wo ist das Geld?“, rief Marco. „Hier. Bitte lassen sie ihn jetzt gehen!“, rief Mum weinend. Jemand kam über die Brücke und gab Marco einen Koffer. Er zählte nach und nickte. „Los Bill, du kannst jetzt nach Hause gehen.“, sagte Marco zu mir. Ich schüttelte heftig mit dem Kopf und sank wieder weinend zusammen. „Das darf nicht sein. Das darf nicht sein! DAS DARF NICHT SEIN!“, schrie ich weinend. „Bill, komm her.“, sagte Mum sanft und ich spürte, wie ich hochgehoben wurde. Als ich die Augen öffnete, wurde ich von Saki, einem unsrer Bodyguards, getragen. Marco entfernte sich. Er stieg ins Auto und fuhr weg. Ich wurde in unseren Van gesetzt. Georg und Gustav saßen darin und David Jost saß vorne. Mum stieg auf dem Beifahrersitz hinzu und Saki stieg in den 2. Van. Ich weinte weiter. „Bill, pscht, ist ja gut.“, versuchte Gustav mich zu beruhigen. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Gar nichts ist gut! Tom ist nicht da.“, sagte ich und schluchzte. „Aber er wird wiederkommen.“, sagte Georg. „Wird er nicht! Hast du Idiot nicht geschnallt, dass nicht nur ich ENTFÜHRT worden bin?! Tom kommt erst wieder, wenn wir 10 Millionen € haben und das schaffen wir niemals!“, weinte ich. „Doch, wenn jeder Fan so an die 10 € gibt… Natürlich müssen wir ihnen dafür auch was geben. Wie wärs, wenn wir für die Fans eine neue Single für 20 € raus bringen von einem der Songs, die wir noch haben.“, schlug Georg vor. „Das ist eine gute Idee.“, kam es von David. „Und dann müssen wir noch gleich zur Bravo. Ich rufe eben bei Peter an und sage, dass sie schon mal die Cd zusammenstellen sollen und vervielfältigen sollen.“, sagte David noch und griff zum Handy. Ich schluchzte weiter.

Als wir bei der Bravo-Redaktion ankamen, stürmte ein Reporter zu uns hinaus und stellte Unmengen an Fragen, die ich alle nicht verstand. David machte ihm eine Geste, erstmal ruhig zu sein, und wir wurden in unseren Raum gebracht. Ich saß auf Gustavs Schoß und er strich mir beruhigend über den Rücken. Mein Gesicht hatte ich in seiner Schulter versteckt und ich weinte. Das Interview führten Georg und David. Plötzlich stupste Gustav mich leicht an und ich sah auf. Der Reporter sah mich fragend an. „Möchtest du etwas sagen?“, fragte er. „Ich hasse Marco! Er macht alles kaputt! Er trennt mich von dem wichtigsten Mensch in meinem Leben und das auch noch absichtlich! ICH HASSE IHN!“, schrie ich und wurde mit jedem Wort lauter. Gustav strich weiter über meinen Rücken und ich beruhigte mich wieder. „Ich will nur Tom wieder haben.“, schluchzte ich und vergrub mein Gesicht wieder in Gustavs Schulter.
Ich wurde hochgehoben und in den Van getragen. Dann fuhren wir nach Hause. Doch ich hielt es dort nicht aus und da das mit dem Geld noch dauern würde, fasste ich einen Entschluss. Jedoch hielt Mum mich Monate lang davon ab und dann fehlten nur noch wenige 100 € zu den 10 Millionen. Aber ich zog das jetzt trotzdem durch.

Nach einigen Stunden erreichte ich das Gefängnis. Keine Ahnung, wie ich hingekommen war. Ich klopfte an die Tür und Marco öffnete. „Was machst du denn hier?“, fragte er. „Ich möchte mit dir verhandeln.“, sagte ich leise. Er bat mich herein. „Also, was ist?“, fragte er, nachdem er sich in einen fetten Sessel hatte fallen lassen. „Nimm mich, statt Tom.“, sagte ich. Er begann zu lachen. „Ach ja? Und warum würdest du dieses Opfer bringen?“, fragte er. „Weil er mein Bruder ist.“, sagte ich. Marco nickte. „Ok, meinetwegen.“, sagte er und führte mich zu den Zellen. Er öffnete Toms Zelle. „Ey, du kannst gehen. Dein kleiner Bruder hat sich für dich eingetauscht. Aufstehen du Würstchen.“, sagte Marco und lief dann hinein. „Ach du scheiße!“, sagte er dann. „Rob! Komm mal her!“, rief er. Einer der Schlägertypen kam und Marco zog ihn zu sich runter. Er fragte ihn etwas und der Schlägertyp wurde leicht blass. Marco schubste ihn erbost weg. „Ok, ruf einen Krankenwagen und ich kümmere mich ab jetzt um die Geißel. Mein Gott, wie dumm muss man sein…“, fluchte Marco und zog mich in die Zelle. „Da, bis der Krankenwagen kommt kannst du noch mit ihm zusammen sein.“, sagte er und schloss die Zellentür. Ich suchte die Zelle nach Tom ab und fand ihn auf der Matratze. Ich lief zu ihm und kniete mich neben ihn. Als ich ihn berührte, spürte ich, dass seine Haut eiskalt war und ich sah jetzt auch, wie bleich er war. Ich schüttelte ihn, da er durch meine Rufe nicht wach wurde. Langsam schlug er die Augen auf. „Bill…“, hauchte er und hob zitternd seine Hand. Er strich mir über die Wange. „Warum bist du hier?“, fragte er. „Ich habe gegen dich getauscht… Wir haben auch bald das Geld zusammen. Oh Tom, was haben die mit dir gemacht?“, fragte ich mit Tränen in den Augen und kuschelte mich an ihn, um ihn zu wärmen. „Nichts… Warum hast du das gemacht?“, fragte er. „Na, weil du mein Bruder bist und weil ich dich lieb habe.“, sagte ich und küsste ihn leicht. „Wieso bin ich noch hier, wenn du getauscht hast?“, fragte er und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. „Ein Krankenwagen kommt.“, sagte ich. „Ich werde denen sagen, dass du hier festgehalten wirst.“, sagte er. „Nein! Tu das nicht, sonst tun die mir noch was an.“, meinte ich. „Und davor habe ich Angst. Angst, dich nie wieder zu sehen.“, sagte ich leise. „Keine Angst, das werden die nicht.“, sagte er und die Tür ging auf. „Der mit den blonden Haaren.“, sagte Marco und Tom wurde mitgenommen. Marco schlug hinter ihm und den Ärzten die Tür zu und schloss ab. Ich vergrub mein Gesicht in dem Kissen. Nicht weinen, nicht weinen. Obwohl ich mir das sagte, heulte ich los. Verdammt! Stark bleiben, Bill.

Kapitel 27: Er ist nicht tot! Niemals!

„Wir müssen ihn da raus holen!“, schrie ich David an. Er saß mit den anderen in meinem Krankenhauszimmer und sah betrübt zu Boden. „Hört mir eigentlich jemand zu?! Bill ist in Gefahr! Seht euch doch an, was mit mir passiert ist! Ich habe nichts zu Essen und Trinken bekommen. Aber Bill ist ja noch dünner, als ich! Holt ihn da raus!“, keifte ich. „Wir haben die 10 Millionen zusammen.“, sagte Gustav. „Ihr wollt denen doch nicht etwa Geld geben? Schickt die Polizei dort hin! Der Krankenwagen weiß, wo die sind!“, sagte ich. „Ja. Und die Polizei war schon dort, aber sie haben nichts mehr gefunden. Die Gauner sind abgehauen und haben Bill mitgenommen. Aber in einer Zelle wurde Blut gefunden und es ist höchstwahrscheinlich von Bill.“, sagte David. Mir trieb es Tränen in die Augen. „Raus!“, alle erschraken. „Sofort! ALLE RAUS!“, schrie ich und sie eilten geschockt und ängstlich aus dem Zimmer. Ich brach weinend auf dem Bett zusammen und fiel in einen unruhigen Schlaf. Ich träumte…

Ich sah einen Wald und ich ging durch ihn. Plötzlich erblickte ich Marco und lief auf ihn zu. „Werft ihn da in den Fluss. Da wird er nicht gefunden. Warum musstet ihr Idioten denn auch auf ihn einprügeln. Nur weil er in euer Fußballspiel reingeheult hat. Ich könnte euch kalt machen!“, schrie Marco sie an. Wen sollten sie in den Fluss werfen?! Nein! Nicht Bill! Ich rannte hin, um sehen zu können, was die da machten. In dem Moment warfen sie Bills leblosen Körper in den Fluss und er trieb Flussabwärts, bis er in Geäst hängen blieb. Nein! „Kommt! Wir gehen.“, sagte Marco. Ich sah, wie sie in ein Auto stiegen und weg fuhren. Dann sah ich, wie das Auto vor einem Haus hielt. Marco klingelte und eine Frau öffnete ihm die Türe. Ich erblickte das Namensschild und die Adresse. Lärchenweg 21, Anna-Maria Meiler. „Wir müssen bei dir unterkommen.“, sagte Marco und sie bat die Männer alle herein.

Ich schreckte auf. Bill… Nein, er durfte nicht tot sein! Ich stand auf, zog mich an und kletterte aus dem Fenster. Schnell rannte ich zur nächsten Polizeiwache. „Ich weiß, wo Marco Klemens und seine Schläger untergekommen sind. Und sie müssen einen Suchtrupp losschicken, der den Fluss in der Nähe des alten Gefängnisses nach meinem Bruder absucht!“, sagte ich. Der Polizist nickte. Ich nannte die Adresse, wollte aber lieber nicht mit dorthin, sondern mit Bill suchen.
Als die Polizei an dem Waldstück hielt, stürmte ich aus dem Wagen und rannte in den Wald. Als ich den Platz erreichte, an dem sie Bill in den Fluss geworfen hatten, sah ich ihn schon an dem Geäst hängen. Ich rannte den Hang hinunter und wollte zu ihm, aber die Strömung war etwas zu stark und ich konnte mich nur mit Mühe an dem Geäst festhalten und zu Bill angeln. Ich drehte sein Gesicht zu mir. Er hatte eine große Platzwunde an der Stirn und seine Augen waren geschlossen. Ich strich mit einer Hand über seine Wange und rief leise seinen Namen. Er regte sich nicht. Tränen stiegen in meine Augen. Die Polizisten ließen ein Boot zu Wasser und kamen zu dem Geäst. Sie fischten Bill und mich aus dem Wasser und der Gerichtsmediziner untersuchte Bill. „Er ist tot.“, sagte er, als er fertig war. Ich schüttelte erschrocken mit dem Kopf. „Todesursache?“, fragte der Polizeipräsident. „Die Platzwunde war es nicht. Anscheinend lebte er noch, als er in den Fluss geworfen wurde. Also muss er ertrunken sein.“, sagte der Mediziner. Ich beugte mich über Bill und legte mein Ohr an seine Brust. Sein Herzschlag war nicht zu hören. Das Handy des Polizeipräsidenten klingelte. „Was? Sie haben ihn tatsächlich festgenommen? Super! Wir haben jetzt auch die passende Leiche.“, sagte der Präsident. „Er ist nicht tot! Niemals!“, schrie ich und begann wieder zu weinen. „Er lebt… Ich weiß es.“, sagte ich leise und legte meinen Kopf auf seine Brust. Ich strich mit meiner Hand durch seine Haare. Er durfte nicht tot sein. Das durfte er nicht. Ich legte sacht meine Lippen auf seine und hielt ihm die Nase zu. Mund-zu-Mund-Beatmung nennt man so was. Plötzlich spuckte er Wasser. Ich zuckte zurück. Bill spuckte immer mehr Wasser, bis er quälend langsam die Augen öffnete. Kurz darauf schloss er sie jedoch wieder. Der Arzt, also eher Gerichtsmediziner, legte beide Hände auf seinen Brustkorb und drückte zu. „Komm schon, jetzt darfst du nicht mehr schlapp machen!“, sagte er. Nach mehreren Drücken öffnete Bill wieder die Augen und holte tief Luft. Oh, wie glücklich ich doch darüber war. Er lebte!

Kapitel 28: „Urlaubsort-wo-man-seine-Ruhe-hat-finden“

Ich lag im Krankenhaus mit Tom auf einem Zimmer. Wäre er nicht gewesen, wäre ich jetzt tot. Aber heute war auch schon unser letzter Tag im Krankenhaus. Marco war hinter schwedischen Gardinen. Und diesmal echten. „Bill, vielleicht sollten wir mal wieder mit Mum und Gordon in den Urlaub fahren. Nur zu viert. Das ist schon so lange her, dass wir das mal gemacht haben. Seit wir berühmt sind eigentlich nicht sehr oft.“, schlug Tom vor. „Nein, ich bleib dann zu Hause. Ich will nicht in den Urlaub. Mum bemuttert mich dann nur noch, weil ihr gerade mal wieder klar geworden ist, wie wichtig ich ihr bin…“, seufzte ich. „Und wenn nur wir zwei weg fahren? Irgendwohin, wo uns keiner erreichen kann und uns auch keiner stören kann…“, schwärmte Tom. „Ach, so einen Ort gibt es nicht.“, seufzte ich leise. „Ach was! Mum ist doch so gut im „Urlaubsort-wo-man-seine-Ruhe-hat-finden“.“, lachte Tom. „Na ja, dann bring du ihr mal bei, dass ihre zwei geliebten Söhne die letzten 3 Wochen ihrer wohlverdienten Ferien, die insgesamt 3 Monate betrugen, in denen andauernd irgendeiner von beiden oder sogar beide Probleme hatten, nicht bei ihrer Familie verbringen wollen, sondern einen „Liebesurlaub“, irgendwo total abgeschottet vom Rest der Menschheit, verbringen wollen. Die wird sich freuen.“, sagte ich sarkastisch. „Oh ja! Kannst du mir das aufschreiben, was du gerade gesagt hast?“, fragte Tom grinsend. „Du kannst mich mal!“, sagte ich. „Uh, ja! Gerne.“, lachte Tom. „Bah, du bist ekelig.“, lachte ich.

Kapitel 29: Gute Nacht allerseits!

Einige Tage waren vergangen und wir durften aus dem Krankenhaus raus. Ich wollte heute mit Mum über den Urlaub reden und krallte mir am Abend sofort Bill und schleppte ihn mit ins Wohnzimmer. „Mum?“, fragte ich. „Hm? Was ist denn?“, fragte sie. „Bill und ich haben uns was überlegt. Wir würden gerne in den Urlaub fahren die letzten 3 Wochen unserer Ferien.“, meinte ich. „Aber wohin, wo es schön ruhig ist.“, ergänzte Bill. „Hm, ich kann ja mal schauen. Meinetwegen könnt ihr fahren, aber ich suche mit aus.“, sagte sie. Wir nickten. Mum eilte sofort am nächsten Tag in ein Reisebüro und brachte sämtliche Prospekte mit. Dann druckte sie noch Sachen aus dem Internet aus und suchte sich welche raus. Am Abend rief sie uns ins Wohnzimmer. „So, jetzt gucken wir den Rest zusammen.“, sagte sie. Wir setzten uns auf das Sofa und nahmen jeder eine Broschüre oder einen Ausdruck. Nach einiger Zeit war Bill auf dem Sofa eingeschlafen. Mum brütete in einer Broschüre und ich lehnte mich an Bill und nickte auch ein.
Durch einen lauten Schrei wurden wir wach. Mum wedelte mit einer Broschüre in der Hand durch die Gegend. „Ich hab was!“, sagte sie. Sie zeigte es uns. „…Mit Bungalows im Meer …Also so Stelzendinger, oder? … und drei Mahlzeiten im Esssaal mit großem Büffet. Freizeitaktivitäten, die zur Verfügung stehen sind: Reiten, Surfen, irgendwelche künstlerische Aktivitäten und Tauchen.“, las ich vor. „Dafür muss man sich jedoch immer am Tag zuvor eintragen.“, ergänzte ich. „Wie sind denn die Bungalows?“, fragte Bill von hinten. „Ehm, da steht… Mit Bad, Küche und 2 weiteren Räumen, also Wohn- und Schlafzimmer.“, sagte ich. „Na super! Da können wir doch hin!“, meinte Bill und Mum nickte. „Das würde ich euch auch zur Hälfte bezahlen.“, meinte sie. „Echt?“, fragte Bill. Sie nickte. „Also ich ruf da mal an und klär das ab, ja?“, meinte sie und war schon im Flur verschwunden. „Na super! Wo ist denn das eigentlich?“, fragte Bill und linste auf den Prospekt. „Ah, Italien. Klingt gut, was.“, grinste er. Ich nickte und nahm ihn in den Arm. „Und dann sind wir zwei da ga~~~~~nz alleine. Ohne die beiden Nervensägen, auch Georg und Gustav genannt, und ohne plärrende, nervende Eltern, die irgendwelche Spaziergänge machen wollen.“, grinste ich. Er nickte und küsste mich kurz. „So, ich geh mal duschen.“, sagte er und stand auf. Doch er kam nicht aus dem Raum. Mum stürmte hinein und fuchtelte wild mit den Armen. „Jetzt beruhig dich mal.“, lachte ich. „Euer Flug geht morgen früh um 5!“, stieß sie aus. Bill stürmte sofort die Treppe hoch. „Kofferpacken!“, verstand ich nur. Ok, tu ich das mal auch. Ich lief in mein Zimmer, zog meinen Koffer unter dem Bett her und öffnete meinen Schrank. Hm, was nehm’ ich denn mal mit? Ich griff mir ein paar Shirts und Hosen und so weiter und dann ging ich ins Bad und packte eine Kulturtasche zusammen. Als ich damit fertig war, ging ich noch mal die Liste durch. Hatte ich alles. Ja, sah so aus. Ich machte den Koffer zu und ging zu Bill ins Zimmer, der gerade, erfolglos, versuchte, seinen 2. Koffer zu schließen. Ich setzte ihn dann auf den Koffer und schloss ihn für ihn. „Dankeschön.“, grinse er mich an. „Och, bitte, bitte. Gern geschehen, mein Pralinchen.“, lachte ich und als er vom Koffer runter sprang und ins Bad gehen wollte, kniff ich ihm im Vorbeigehen in den Hintern. Er quiekte auf und machte einen Luftsprung. Ich lachte los. Das war zu köstlich. Er stemmte die Hände in die Hüften und funkelte mich sauer an. Dann kicherte er aber auch los und stürzte sich auf mich. Er schubste mich aufs Bett und begann, mich zu kitzeln. „Aufhören, ich krepier hier gleich an Luftmangel!“, lachte ich. Er hörte auf und setzte sich auf meine Hüfte. „Hm, soll ich jetzt noch duschen gehen oder nicht? Es ist schon so spät…“, schmunzelte er. „Ne, bleib hier Schatz.“, sagte ich und er sah mich lieb an. „Ok, dann dusch ich, wenn wir da sind.“, meinte er und legte sich neben mich. „Du?“, fragte er leise. „Hm?“, fragte ich zurück. „Ich glaub das einfach nicht! Wir dürfen alleine in den Urlaub! Das ist so toll!“, strahlte er und ich gab ihm einen Kuss. „Ja, das ist super.“, sagte ich. Er kuschelte sich an mich und nach einiger Zeit war er eingeschlafen. Na, dann werd’ ich wohl auch mal ins Land der Träume abhauen… Gute Nacht allerseits!

Kapitel 30: Ich hasse Flugzeuge!

Am nächsten Morgen klingelte um halb 4 der Wecker. Ich ging ins Bad, um mich fertig zu machen, und Tom schlief noch ein wenig. Als ich fertig war, war es schon 15 nach 4 und Tom machte sich schnell fertig. Mum saß schon in der Küche und „saß auf heißen Kohlen“. Sie hatte es anscheinend sehr eilig, uns loszuwerden. :P
Um 15 vor 5 kamen wir endlich am Flughafen an und rannten zum Gate. Mum fuhr schon wieder nach Hause.
Tom und ich hatten Plätze in der 1. Klasse. Hätte eigentlich nicht unbedingt sein müssen, aber wo wir schon mal da waren, war es ja auch egal.
Der Start verlief Turbulenzreich und als das Flugzeug endlich ruhig flog, seufzte Tom erleichtert auf. Ich verdrehte die Augen. „Ich hasse Flugzeuge!“, meinte er. „Ja, du und deine Flugangst.“, kicherte ich. „Pf! Lass mich doch in Ruhe!“, zischte er und versuchte dann zu schlafen, was ich ebenfalls tat.

Als wir, nach mehreren Stunden Flug, ankamen, war Tom mehr als glücklich aus dieser „Mordmaschine“, wie er sie nannte, raus zu sein. Vor dem Flughafen knutschte er erstmal den Boden ab. „Tom, das ist alles dreckig und wenn du damit nicht aufhörst und dir gleich nicht den Mund wäschst, küss ich dich eine ganze Woche nicht mehr.“, drohte ich und verzog angeekelt das Gesicht. Er sprang auf und rannte zu den Toiletten von dem Flughafen. Als er wiederkam, grinste er. „So, jetzt will ich aber einen Kuss haben, Pralinchen.“, kicherte er. „Dieser Kosename geht mir so langsam auf den Piss…“, murmelte ich und küsste ihn sacht. „So, wo ist jetzt diese Bungalow-Anlage?“, fragte er sofort danach. Ich rollte mit den Augen. „Siehst du nicht das Schild da?“, fragte ich ihn und deutete auf das Schild am Eingang eines Tors, das in einem Zaun angebracht war, welcher bis über den Horizont links und rechts reichte. „Ah, da!“, meinte er grinsend. „Ja, da.“, sagte ich und verdrehte erneut die Augen. Wir liefen über die Straße zu diesem Tor und meldeten uns mit unseren Namen. Ein netter Herr brachte uns zu unserem Bungalow. Der war auch recht groß. Etwas größer, als die Standart-Dinger aus der Broschüre. Ah, Mum, musste das sein?!  Das Extra war ein großer Balkon und die Wohnräume waren um einiges größer und die Einrichtung luxuriöser. „Wow.“, staunte ich. Tom nickte. „Ok, hier sind ihre Schlüssel. 2 Stück. Und falls was nicht funktioniert, melden sie sich unter der Nummer, die als erste in ihrem Telefon eingespeichert ist. Dann sind sie bei mir. Viel Spaß und Erholung wünsche ich ihnen.“, sagte der Mann und verschwand. „Ah! Gleich den Whirlpool ausprobieren!“, rief Tom und schon war er im Haus verschwunden. Ich hievte meine Koffer ins Schlafzimmer und räumte meinen Schrank ein, da wurde ich vom Bad her gerufen. „Bill! Komm doch auch mit rein, der ist groß genug für 4!“, rief Tom.

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Brüder

1. Teil: Kapitel 1-10 ; Kapitel 11-20 ; Kapitel 21-30 ; Kapitel 31-40 ; Kapitel 41-43 (Ende)
2. Teil: Kapitel 1-10 ; Kapitel 11- Ende
3. Teil: Kapitel 1 ; Kapitel 2

Deep Inside

1. Teil: Kapitel 1- 8 (Ende)

Zusatz

FFs: Lebe die Sekunde ; Totgeliebt ; Instant Karma
Sonstiges: Gegen Fremdenfeindlichkeit ; Bill ; Tom
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