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Lebe die Sekunde

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Da standen wir nun vor unserem Van, der vor der Halle, in der der Bambi 2006 statt gefunden hatte, stand. Georg und Gustav gaben noch Autogramme und David sprach mit einem Kollegen. Scheu sahen wir uns an. In deinem Blick lag ein wenig Enttäuschung, dass wir nichts bekommen hatten. Vorsichtig nehme ich dich in den Arm. Du lächelst mich an und legst deinen Kopf  auf meine Schulter. „Erklär mir noch einmal, warum.“, batst du mich. „Die Presse, die Fans.“, wisperte ich. „Aber das ist doch egal! Mir jedenfalls…“, flüsterst du und du näherst dich mit deinem Gesicht meinem, bis sich unsere Nasenspitzen sacht berühren. Wir müssen lächeln. Sacht streiche ich dir mit meiner Hand über deine Haare. Auf deinem Hinterkopf lasse ich sie ruhen. Du lehnst deinen Kopf leicht zur Seite und kurz darauf berühren sich unsere Lippen. Ganz sacht küssen wir uns. Meine Hände rutschen in deinen Nacken und du legst deine Hände auf meine Wangen. Unsere Augen sind geschlossen und wir nehmen nichts mehr wahr, abgesehen von diesem Kuss. Plötzlich spüre ich deine Zunge, die über meine Lippen streicht. Ich öffne meinen Mund leicht und lasse dir damit Einlass in ihn. Du erkundest vorsichtig meine Mundhöhle mit deiner Zunge. Ich stupse deine Zunge frech mit meiner an und sie verfallen in ein feuriges Spiel miteinander. Umstehende müssten dies sogar sehen können. Du legst jetzt deine Arme in meinen Nacken. Meine Hand, die in deinem Nacken liegt, erzeugt einen Gegendruck und somit stichele ich den Kuss noch mehr an. Plötzlich höre ich leise David schreien. Aber das ist mir egal. Mit meiner freien Hand fahre ich unter dein Oberteil und streiche zuerst über deinen Bauch und dann über deine Brust. Du stöhnst in den Kuss hinein. Du lässt meinen Nacken frei und greifst hinter dich nach dem Griff der Tür des Vans. Du öffnest sie und ziehst mich mit dir in den Van. Ich schließe die Tür hinter mir und verriegelte alle Türen. Du fährst mit deinen Händen unter mein übergroßes Shirt und streichst über meine Bauch und meine Brust. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl… einfach schön kann es nicht ausdrücken. Ich stöhne leise auf und du lächelst. Wir trennen unsere Lippen voneinander und du ziehst mir das Shirt aus. Sacht benetzt du meine Brust und meinen Bauch, sowie meinen Hals mit sachten Küssen. Wieder stöhne ich leise, aus Wohlgefallen, auf. „Ich liebe dich.“, flüsterst du in mein Ohr. „Ich liebe dich auch…“, flüstere ich zurück und fahre wieder mit meinen Händen unter dein Oberteil und streife es dir aus. Du atmest schnell; deine Brust hebt und senkt sich sehr rasch. Ich küsse deinen Hals abwärts und fahre mit meiner Zunge deine Brust hinunter und küsse bis zu deinem Bauchnabel. Ich fahre mehrmals mit meiner Zunge um ihn und versenke sie einige Male in ihm. Du stöhnst kehlig auf und kratzt mit deinen Fingern über meinen Rücken und hinterlässt leicht brennende Spuren. Du zeihst mich hoch zu dir und lässt unsere Lippen wieder verschmelzen. Schon bald umspielen unsere Zungen sich wieder feurig. Ganz langsam streicht meine Hand deinen Bauch hinunter zu deiner Gürtelschnalle. Vorsichtig öffne ich sie und kurz darauf deine Hose. Du hast die Augen geschlossen. Ich schiebe dir deine Hose von den Beinen. Ganz vorsichtig schlüpft meine Hand in deine Boxershorts. Als ich deine empfindlichste Stelle umfasse, stöhnst du laut auf und krallst dich mit deinen Fingernägeln in meinen Rücken, jedoch nicht so fest, dass es wehtun würde. Ich fange langsam an, dich zu streicheln und du stöhnst immer mehr. Es ist ein schönes Gefühl, dir solche Laute zu entlocken und ich küsse deine bebenden Lippen ganz sacht. Ich ziehe langsam meine Hand aus deinen Boxershorts und du grummelst leise. Ich bringe unsere Lippen wieder zum verschmelzen. Du streichst meinen Bauch bis zu meiner XXL-Baggy runter. Diese öffnest du langsam und streifst sie mir runter von den Beinen. Wir streifen uns gegenseitig die Boxershorts aus. Schwer atmend sehe ich an dir hinab. Ich sehe wieder in deine Augen. Wir sinken auf die Rückbank. Und ich versiegele wieder unsere Lippen miteinander. Ganz vorsichtig schiebe ich deine Beine auseinander und platziere mich zwischen ihnen. Ich strich mit meiner Hand sacht über deine Wangen und fuhr mit meinen Fingern über deine Lippen. Du feuchtest sie leicht an. Ganz vorsichtig strich ich über deinen Eingang. Vorsichtig weite ich ihn mit meinen Fingern. Du beginnst, dich mir entgegen zu stoßen. Ich küsse dich sacht. Währenddessen ziehe ich meine Finger zurück und lasse dich die Spitze meiner Erregung spüren, damit du dich nicht erschreckst. Ganz vorsichtig und behutsam dringe ich in dich ein. Du atmest kurz scharf Luft ein und beißt die Zähne zusammen. Ein wenig spannst du dich an. Ich küsse dich leidenschaftlich. Langsam entspannst du dich. Wenig später fängst du wieder an, dich mir entgegen zu stoßen und packst mein Becken. Du lässt mich mich in dir bewegen, indem du mein Becken bewegst. Ich übernehme dies nun selbst und du stöhnst kehlig und laut auf. Mit beiden Händen kratzt du über meinen Rücken und krallst dich bei einem etwas heftigeren Stoß in das Fleisch. Es tut irre weh, aber ich lasse dich, denn vorhin habe ich dir ebenso wehgetan. Jedoch nicht mit Absicht. Keuchend suchst du meine Lippen mit deinen und als du es geschafft hast, lässt du sie zu einem leidenschaftlichen Kuss verschmelzen. Meine Hände liegen auf deinem Glied. Ich fange an, es zu massieren und du stöhnst immer heftiger. Auch ich stöhne laut und schnell. „Ich liebe dich.“, keuchst du und mit einem kurzen Seufzer  kommst du. In meinem Körper herrscht Chaos. Die Temperatur lässt sich nicht mehr regeln. Mit einem kurzen Seufzer komme ich ebenfalls. Dein Körper bebt, genauso, wie meiner es tut. Ich stoße noch ein paar Mal in dich, bis ich aus dir gleite. Lange liegen wir noch keuchen nebeneinander. „Ich liebe dich.“, keuchst du und siehst mich mit bebenden Lippen an. Als Antwort gebe ich dir einen Kuss. Erst jetzt hören wir, dass jemand an die Scheiben klopft. Wir streifen uns die Kleidung wieder über und regeln unsere Atmung.
Ich öffne die Verriegelung der Türen und David kommt in den Wagen gestürmt. „Seid ihr nicht mehr ganz dicht?“, schrie er. „Doch.“, entgegnest du. „Ha… Habt ihr etwa…?!“, rief David entsetzt aus. „Pscht!“, mache ich und ziehe Bill in meine Arme. Du küsst mich und David und Georg und Gustav trennen uns gewaltsam. Du streckst mir deine Hand entgegen und ich versuche, sie zu packen. Doch sofort entgleitet sie meiner wieder. Tränen laufen über dein markeloses Gesicht - Tränen steigen mir in die Augen. „Wir werden euch trennen! Einer kommt zu eurem Vater und einer zu eurer Mutter!“, keifte David. „Dazu habt ihr kein Recht! Lasst ihn los!“, schreie ich. Du sinkst weinend zu Boden und bleibst kraftlos liegen. Ich will zu dir! Ich reiße mich los und stürme zu dir. Ich nehme dich in den Arm und du hältst mich genauso fest, wie ich dich. Die Wagentüren werden verriegelt und der Wagen fährt los.

[…]

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Brüder

1. Teil: Kapitel 1-10 ; Kapitel 11-20 ; Kapitel 21-30 ; Kapitel 31-40 ; Kapitel 41-43 (Ende)
2. Teil: Kapitel 1-10 ; Kapitel 11- Ende
3. Teil: Kapitel 1 ; Kapitel 2

Deep Inside

1. Teil: Kapitel 1- 8 (Ende)

Zusatz

FFs: Lebe die Sekunde ; Totgeliebt ; Instant Karma
Sonstiges: Gegen Fremdenfeindlichkeit ; Bill ; Tom
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